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Sandra Nitz gelingt es, mit französischem Limoges-Porzellan nicht weniger als formvollendete Gefäße zu gestalten. Stark geschwungene Linien dehnen sich zu vielen aufeinanderfolgenden, immer weiter in den Raum greifenden Kurven in der Silhouette aus und bilden anscheinend im Widerspruch dazu einfache und auf das Entscheidende reduzierte Formen. Sie wirken ernst und kraftvoll. Keine verspielten oder gar dekorativen Oberflächen stattdessen pures, feinst geschliffenes Porzellan.

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Vita

* 1972, Kleinziegenfeld
1995 Gesellenprüfung, Bamberg
1996 Gesellin, Deutschland
1998 Gesellin, Irland
2001 Abschluss Keramikgestalterin, Höhr-Grenzhausen
2003 Master of Studio Art, Sydney Australien
2004 Artist in Residence, Australien und Neuseeland
2005 Frankfurt am Main
2007 KASINO, Galerie-Laden-Werkstatt-Cafe, Höhr-Grenzhausen

 

Ausstellungen seit 2000

Tiendschuur, Tegelen (NL) // Gloria Hasse, Darmstadt // Perron Kulturpreis, Frankenthal // Nääs Slot, Goetheborg (SE) // Richard Bampi Preis, Schloss Reinbeck // Newspace Gallery, Sydney (AUS) // International Gold Coast Award, Surfers Paradise (AUS) // Gruppe 83 und Gäste, Galerie Heller, Heidelberg // Ceramic Art Gallery, Sydney (AUS) // Handwerkskammer Koblenz // Keramikmuseum Westerwald, Höhr-Grenzhausen // Talente, HWK, München // The Studio Gallery, Auckland (NZ) // Mura Clay Gallery, Sydney (AUS) // Jam Factory, Adelaide (AUS) // Galerie Metzger, Aschaffenburg // Kunstgewerbeverein Frankfurt // KASINO, Höhr-Grenzhausen


Stipendium

Berufliche Weiterbildung im Aussland, INWENT GmbH, Köln

Publikationen

Neue Keramik // Pottery in Australia


 

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